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Bilanz Nebenprodukte

Nebenprodukte

Der Hauptzweck der Anlage ist gem. Genehmigungsbescheid die Entsorgung von Abfall, der Nebenzweck die Erzeugung von Energie - sprich Fernwärme und Strom - sowie Nebenprodukten, im Wesentlichen Säure und Gips.

Die nachfolgenden Grafiken mit repräsentativen Werten belegen, dass die für die jeweiligen Produkte vorgegebenen Qualitätsnormen, wie z. B. EN 939 für technische Salzsäure und die "Beckert-Werte für Kraftwerkgips", sicher eingehalten werden. Die umfassende Qualitätssicherung der MVR (eigenes Labor in Zusammenhang mit externen anerkannten Laboren) stellt die gleichbleibende Stoffqualität sicher.

 

Vergleich: Salzsäure mit DIN EN 939

Vergleich MVR-Salzsäure mit technischer Salzsäure DIN EN 939, Typ 1

Durch einen gewissenhaften Betrieb der HCl-Rektifikationsanlage und eine intensive Kontrolle kann die Qualität der erzeugten 30 %igen Salzsäure sichergestellt werden. Die Reinheit der Säure gemäß DIN EN 939, Typ 1 wird sicher eingehalten.

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Vergleich: Gips mit Kraftwerksgips und Naturgips

Vergleich MVR-Gips mit Kraftwerksgips und Naturgips

Die Qualität des erzeugten Gipses ist sehr gut. Die Qualitätsüberwachung zeigt eine kontinuierlich gute Qualität - sowohl die Qualitätskriterien des Verbandes der Europäischen Gipsindustrie (EUROGYPSUM) als auch Richtwerte nach Beckert für den Kraftwerksgips werden unterschritten. Die Menge des produzierten Gipses ist abhängig vom Schwefelgehalt der angelieferten Abfälle und deshalb von der MVR nicht beeinflussbar.

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Schlacke

Aufgrund der Wäsche im Stößelentschlacker und einer aufwendigen mechanischen Behandlung ist die Schlacke von hoher Qualität. Der Gehalt an löslichen Salzen ist vergleichsweise gering und der restliche abtrennbare Metallgehalt liegt nahe 0%.


Die Schlacke erfüllt die zzt. gültigen einschlägigen technischen Richtlinien und Lieferbedingungen. Sie wird über die Firma Hanseatisches Schlackenkontor GmbH vermarktet und überwiegend im Straßen- und Wegebau eingesetzt.

 

Metalle

In der Schlackenaufbereitung werden Eisenschrott und Nicht-Eisen-Metalle abgetrennt, die in Metallhütten wieder als Rohstoff eingesetzt werden.


Eisenschrott Nach der Schlackenaufbereitung wird der über Magnete aus der Schlacke abgetrennte Schrott mechanisch behandelt, um Schlackereste zu entfernen. Deshalb erfüllt der von der MVR produzierte Schrott sicher die vom Schrotthandel geforderte Reinheit für Schrott aus Müllverbrennungsanlagen von mehr als 92 % Eisenanteil.


Nicht-Eisen-Metalle Über ein Wirbelstromverfahren werden die nicht mit Magneten abtrennbaren Metalle zu weit über 90 % aus der Schlacke abgetrennt und damit zurück gewonnen. Bei diesen Metallen handelt es sich überwiegend um Aluminium, Kupfer und Messing, aber auch um Teile aus Chromstahl. Das Schrottgemisch wird an einen externen Betrieb abgegeben.

 
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Umwelterklärung 2016
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